Täter-Opfer-Ausgleich in MV transparenter machen

Die FDP-Fraktion setzt sich für mehr Transparenz beim Täter-Opfer-Ausgleich in Mecklenburg-Vorpommern ein. Dieses Instrument hilft, Konflikte zwischen Tätern und Opfern außergerichtlich zu lösen und den Opferschutz zu stärken.

Mit der Kleinen Anfrage will die FDP klären, wie viele Stellen es für diese Arbeit gibt, wo sie angesiedelt sind und wie viele Verfahren tatsächlich durchgeführt werden. Dabei geht es sowohl um Angebote für Erwachsene als auch für Jugendliche.

Die Antworten der Landesregierung zeigen jedoch Lücken: Viele Informationen werden lediglich auf frühere Anfragen verwiesen oder liegen der Landesregierung gar nicht vor. 

Für die FDP ist klar: Nur mit verlässlichen Daten lässt sich beurteilen, ob der Täter-Opfer-Ausgleich ausreichend funktioniert. Mehr Transparenz ist die Grundlage, um Angebote gezielt auszubauen und Betroffene besser zu unterstützen.