Psychische Gesundheit von Studierenden stärker unterstützen

Die FDP-Fraktion setzt sich dafür ein, die psychische Gesundheit von Studierenden stärker in den Fokus der Hochschulpolitik zu rücken. Viele junge Menschen stehen während ihres Studiums unter hohem Druck. Deshalb sollen die Unterstützungsangebote an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern ausgebaut werden.

Konkret fordert die FDP zusätzliche psychosoziale Beratungsstellen an allen Hochschulstandorten im Land. Bereits im Jahr 2023 soll jeweils eine zusätzliche halbe Beratungsstelle geschaffen werden. Finanziert werden soll dies über den MV-Schutzfonds. Gleichzeitig soll der tatsächliche Beratungsbedarf an den Hochschulen genauer untersucht werden, um langfristig passende Angebote aufbauen zu können.

Hintergrund sind steigende Belastungen bei Studierenden, die sich besonders seit der Corona-Pandemie verstärkt haben. Gute Beratung kann helfen, Krisen frühzeitig zu erkennen und Studienabbrüche zu vermeiden.

Für die FDP ist klar: Wer erfolgreich studieren soll, braucht auch verlässliche Unterstützung für seine mentale Gesundheit.