Zur heutigen Schlussabstimmung über die Änderung des Baugesetzbuchausführungsgesetzes erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete David Wulff aus Greifswald:
„Moderne Bildung muss junge Menschen auf die digitale Welt vorbereiten, nicht sie davon abschirmen.“
Unter dem Titel „Sorgende Gemeinschaften“ habe die Landesregierung für die Plenarwoche ein wohlklingendes Schlagwort geprägt, so Becker-Hornickel. Doch im Alltag der Menschen komme davon wenig an.
„Ob offene Hetze oder subtile Verharmlosung – Antisemitismus hat immer Folgen. Mecklenburg-Vorpommern muss hier konsequent handeln. Erinnerungskultur ist keine Floskel, sondern eine Verantwortung.“
„Man kann eine Debatte um Wachstum auch am Thema vorbei führen. Schuldzuweisungen und wechselseitige Statistikinterpretationen schaffen null Wachstum, sondern verschrecken die Wirtschaft und lassen sie plan- und ratlos zurück.“
Zur morgigen ersten Lesung des Gesetzentwurfs zum Achten Medienänderungsstaatsvertrag erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Gruppe im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, David Wulff:
Der Überfall vom 7. Oktober war ein Akt des Terrors und der Barbarei. Jüdinnen und Juden wurden verschleppt, Menschen gefoltert und ermordet, Familien zerstört. In solchen Momenten muss Deutschland eine unmissverständliche Haltung haben: Terror, Gewalt und die Leugnung des Existenzrechts Israels dürfen niemals geduldet werden.
Sie brauchen keine wohlklingenden Dankesworte, sondern verlässliche Begleitung, Entlastung und Zeit für sich selbst
„Das Festival in Jamel ist ohne Zweifel ein wichtiges Signal für demokratisches Engagement. Aber deshalb muss es unabhängig bleiben und darf nicht in staatliche Obhut überführt werden, andernfalls verliert es an Glaubwürdigkeit“, so Domke abschließend.