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		<title>fdp-fraktion-mv.de - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen der FDP</description>
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			<title>fdp-fraktion-mv.de - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 14:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Städtebauförderung ist erfolgreiches Instrument der Wirtschaftsförderung!</title>
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			<description>Städtebauförderung ist erfolgreiches Instrument der Wirtschaftsförderung!
Michael Roolf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Städtebauförderung hat sich in der Vergangenheit als ein sehr gutes Instrument zur Förderung der regionalen Wirtschaft wie auch der Vitalisierung der Innenstädte erwiesen. Gerade die traditionsreichen Städte in unserem Bundesland haben ganz maßgeblich hiervon profitiert. Wir Liberale unterstreichen deshalb diese wichtige Funktion der Städtebauförderung und stellen die Fortführung dieses Förderprogramms in keiner Weise in Frage. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Wie bei jeder staatlichen Förderung sollte aber auch die Städtebauförderung evaluiert werden und eine zielgerichtete Förderung im Fokus stehen. Eine in Rede stehende Halbierung der Förderung lehnen wir ab. Allerdings sollte sich das Land Mecklenburg-Vorpommern einer notwendigen Neujustierung der Städtebauförderung nicht verschließen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Michael Roolf</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:08:00 +0200</pubDate>
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			<title>CDU-Vorstöße zum sozialen Pflichtdienst schaden der Gesellschaft!</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-mv.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1266&#38;cHash=87edddb0a8</link>
			<description>CDU-Vorstöße zum sozialen Pflichtdienst schaden der Gesellschaft!
Michael Roolf, Vorsitzender der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein wie auch immer titulierter Zwangsdienst für junge Frauen und Männer ist die falsche Antwort in der Debatte um die Reform der Wehrpflicht. Wehr- wie auch Zivildienst sind im Grundgesetz streng normiert. Alle Forderungen nach einem wie auch immer gearteten Pflichtjahr bewegen sich auf verfassungsrechtlich dünnem Eis und laufen sogar dem Grundrecht der Handlungsfreiheit zu wider. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Von einem Pflichtdienst halte ich nichts, denn dieser beeinträchtigt nicht nur die freie Gestaltung der Ausbildungs- und Berufswege junger Menschen. Die Gesellschaft kann durch solche Dienste auch Schaden nehmen. Innovativen Unternehmen wie Forschungseinrichtungen müssen länger auf die in ganz Deutschland raren Ingenieure warten. Der dringend benötigte junge Landarzt kann erst ein Jahr später die Praxis übernehmen. Das Handwerksunternehmen muss auf Nachwuchs verzichten.&nbsp; Demgegenüber stehen zwangsverpflichtete Jugendliche, die der Arbeitswelt fehlen und womöglich widerwillig ein Jahr irgendwo absitzen. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Das heißt aber nicht, dass junge Menschen nicht für ehrenamtliche und uneigennützige Arbeit für die Gesellschaft begeistert werden sollen. Dieses Engagement muss jedoch auf Freiwilligkeit beruhen. Das freiwillige soziale oder ökologische Jahr sowie das Technikum sind bereits bestehende Angebote für die mehr geworben werden muss. Die allerorts kommenden CDU-Vorschläge sind deshalb wenig durchdacht und sollen wohl eher dem einen oder anderen Landesminister bundespolitische Schlagzeilen einbringen.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Michael Roolf</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:37:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Fußfessel unverzüglich einführen – Sicherheit der Bevölkerung erhöhen! </title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-mv.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1265&#38;cHash=20b9b49476</link>
			<description>Fußfessel unverzüglich einführen – Sicherheit der Bevölkerung erhöhen! 
Michael Roolf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Politik muss die Sicherheit der Bevölkerung vor potenziellen Wiederholungstätern im rechtlich möglichen Umfang unverzüglich erhöhen! Der jüngste Fall&nbsp; in unserem Bundesland zeigt, wie schwierig eine persönliche Überwachung und Kontrolle von potenziellen Tätern ist.<br /><br />&nbsp;<br /><br />In anderen Ländern hat die Fußfessel bewiesen, dass Straftaten durch sie verhindert werden können, da Täter wissen, dass ihre Bewegungen kontrolliert werden. Zudem kann die Polizei schneller feststellen, ob sich der Träger einer Fußfessel sensiblen Bereichen, wie Kindergärten oder Spielplätzen nähert.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Die Politik muss endlich die richtigen Lehren aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ziehen, der die bestehende Praxis der nachträglichen Sicherungsverwahrung in Deutschland gekippt hat. Anhaltende Diskussion über neue, rechtlich problematische Regelungen können wir uns nicht leisten. Stattdessen müssen unverzüglich alle Voraussetzungen für die Nutzung der so genannten Fußfessel geschaffen werden!“</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			<category>Michael Roolf</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:36:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>M-V verliert bei Bildung den Anschluss </title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-mv.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1264&#38;cHash=bc78db6a40</link>
			<description>M-V verliert bei Bildung den Anschluss 
Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mecklenburg-Vorpommern ist im Bildungsvergleich der Länder laut Bildungsmonitor 2010 um 5 Plätze auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Die Misere geht dabei quer durch das gesamte Bildungssystem. Dies ist ein erschreckendes Ergebnis, was detailliert und schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik der vorigen und aktuellen Landesregierung offen legt. Es sind vor allem Länder mit bürgerlichen Landesregierungen die beständig gute Ergebnisse liefern.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Der deutliche Zusammenhang zwischen dem Ergebnis im Ranking und den Bildungsausgaben der Länder bestätigt die Kritik meiner Fraktion an den jüngsten Kürzungen an Freien Trägern, insbesondere an den beruflichen Schulen. Diese Kürzungen müssen umgehend zurückgenommen werden!<br /><br />&nbsp;<br /><br />Dringender denn je brauchen wir ein Personalentwicklungskonzept gegen die dramatische Alterstruktur der Lehrkräfte und den wachsenden Lehrermangel im Land. Eine weiter wachsende Zahl an Schul- und Ausbildungssabbrechern&nbsp; sowie eine Verringerung von Studienberechtigten können wir uns nicht leisten! Individuelle Lebenschancen und die Zukunft des Landes stehen auf dem Spiel. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Die sozialdemokratische Überregulierung hat unser Bildungssystem in diese Krise gebracht. Es ist bezeichnend, dass nun immer mehr private Bildungsträger und die Wirtschaft die verfehlte Bildungspolitik des Landes auffangen müssen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Hans Kreher</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Innovative Ideen für Zukunft der Landärzte gefragt!</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-mv.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1263&#38;cHash=da096e1ab2</link>
			<description>Innovative Ideen für Zukunft der Landärzte gefragt!
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während die Landesregierung noch darüber diskutierte, ob es überhaupt einen Ärztemangel in M-V gibt, hat meine Fraktion bereits 2009 konkrete Lösungsvorschläge in den Landtag eingebracht. Mit dem Antrag zur Sicherstellung der flächendeckenden medizinischen Versorgung wollte meine Fraktion den aufkommenden Nachwuchssorgen, insbesondere im ländlichen Raum, begegnen. Leider fehlen bis heute konkrete Maßnahmen des Sozialministeriums dazu.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Sozialministerin Manuela Schwesig schiebt die Verantwortung lieber nach Berlin und kritisiert lautstark die Schwarz-Gelbe Bundesregierung. Dabei hat die SPD mit Ulla Schmidt das Chaos im Gesundheitswesen acht Jahre lang eher befördert, denn beseitigt. Nach dieser verlorenen Zeit packt der neue Bundesgesundheitsminister die Probleme aktiv an. Sein heutiger Besuch in M-V ist ein deutliches Signal dafür.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Die Landesregierung muss ihre destruktive Blockadehaltung endlich aufgeben und innovative Ideen zur Verbesserung der Situation der Landärzte umsetzen. Dazu gehören z.B. die Zulassung mobiler Zweitpraxen und Stipendienprogramme für Studenten, die sich für eine spätere Tätigkeit im Land verpflichten. Umsetzen statt fordern sollte die Devise der Sozialministerin sein! Mecklenburg-Vorpommern kann es sich nicht leisten bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ auf Konzepte der Landesregierung zu warten.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Ralf Grabow</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Selbstständigkeit, Qualitätsentwicklung und –sicherung bleiben an den Schulen in M-V weiterhin gefährdet </title>
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			<description>Selbstständigkeit, Qualitätsentwicklung und –sicherung bleiben an den Schulen in M-V weiterhin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue Schuljahr beginnt mit vielen Unwägbarkeiten und Einschränkungen. Dabei werden die Selbstständigkeit und die Qualitätsentwicklung der Schulen im Land durch wachsenden Lehrermangel, drastische Kürzungen bei freien Trägern und eine Vielzahl von Verordnungen stark eingeschränkt. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Kurz vor dem Beginn des Schuljahres überraschte Minister Tesch mit einer Kostensatzverordnung, die im Ergebnis viele Schulen in freier Trägerschaft in arge Bedrängnis bringt. Ob und wie die Unterrichtsversorgung damit gewährleistet ist, darf an vielen Orten bezweifelt werden. Dass insgesamt 5% der Schülerinnen und Schüler von der sog. Schulwahlfreiheit gebraucht gemacht haben, ist eher ein Beleg dafür, dass hier nur eine kleine Minderheit überhaupt in der Lage war frei zu wählen. Ein fehlendes Personalmanagement gefährdet die Qualitätsentwicklung an den Schulen und widerspricht dem Geist der Selbstständigen Schulen. Wenn Schulen keine attraktiven Anreize für Junglehrer bieten können, nutzt die Selbstständigkeit nichts. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Die FDP-Landtagsfraktion hat schon vor langer Zeit auf diese Probleme hingewiesen und bereits zu Beginn der Legislatur ein nachhaltiges Personalmanagement, echte Schulwahlfreiheit und gleiche Chancen für alle Schulträger angemahnt. Leider ist M-V zum Beginn des neuen Schuljahres davon noch immer weit entfernt.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Hans Kreher</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 05:35:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fdp-fraktion-mv.de/uploads/media/9310-Kreher-schulbeginn-170810.pdf" length ="53088" type="application/pdf" />
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		<item>
			<title>Krankenstand bei der Polizei nimmt dramatische Züge an</title>
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			<description>Krankenstand bei der Polizei nimmt dramatische Züge an
Gino Leonhard, innenpolitischer Sprecher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Krankenstand der Polizeibeamten und die Zahl der dienstunfähigen Beamten in M-V ist dramatisch angestiegen. Dieser Umstand wirft nicht nur ein schlechtes Licht auf die Landesregierungen, sondern gefährdet die Sicherheit und Ordnung massiv. Wer das negiert, verweigert sich den Realitäten vor Ort. &nbsp;<br /><br />Nimmt man eine Jahresarbeitszeit von durchschnittlich 235 Tagen je Polizeibeamten an, so fehlten im Jahr 2009 ca. 620 Beamte dauerhaft. Hinzu kommen 325 dienstunfähige Beamte. Zieht man weiter Urlaub-, Weiterbildungs-, Schwangerschafts-, Erziehungs- und Elternzeiten sowie den Verwaltungsapparat ab, wundere ich mich fast ein bisschen, dass überhaupt noch Polizisten in M-V auf der Straße zu finden sind.&nbsp;<br /><br />Unternehmen, die so hohe Krankenstände aufweisen, müssten sich schwerste Vorwürfe wegen schlechter Arbeitsbedingungen und miserabler Unternehmensführung gefallen lassen. Bei der Polizei hingegen, redet die Landesregierung alles schön und doktert mit einer Strukturreform an den Symptomen herum.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Die Arbeit der Beamten ist seit Jahren durch einen fortwährenden, von Rot-Rot beschlossenen und Schwarz-Rot übernommenen Stellenabbau geprägt. Hinzu kommen steigender Altersdurchschnitt, eine unbefriedigende Ausrüstungssituation und eine wachsende Zahl von schwierigen Einsätzen. Das wirkt sich offensichtlich auf den Krankenstand aus und erschwert die Arbeit der Polizei vor Ort.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Das aktuelle und völlig realitätsferne Personalstrukturkonzept muss auf Eis gelegt und der Stellenabbau sofort beendet werden. Wir brauchen eine Einstellungskampagne für mehr junge, gut ausgebildete Polizisten in M-V.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Gino Leonhard</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 02:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>Persönliche Bürgergespräche statt Meinungsumfragen auf Steuerzahlerkosten!</title>
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			<description>Persönliche Bürgergespräche statt Meinungsumfragen auf Steuerzahlerkosten!

Michael Roolf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Landesregierung stände es gut zu Gesicht auf weitere Imageumfragen zu Lasten der Steuerzahler in unserem Land zu verzichten. Dieser Ansicht waren die Liberalen schon bei den Haushaltsberatungen Ende letzten Jahres. Dort wurden 70.000 € für Meinungsumfragen der Staatskanzlei in den Haushalt 2010 eingestellt, obwohl die Durchführung und Vergabe des so genannten MV-Monitors berechtigterweise heftig in der Kritik stand.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Die FDP-Fraktion fährt regelmäßig in die Regionen, um Gespräche mit den Bürgern und Unternehmern vor Ort zu führen. Dabei lässt sich ein besseres Stimmungsbild zeichnen, als mit anonymen Telefonumfragen.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Und auch Frau Schwesig und Herr Sellering loben fast täglich ihre guten Gespräche im Rahmen ihrer Sommertouren. Wer aber die Bürger direkt besucht und so Anregungen und Hinweise für die weitere Arbeit bekommt, braucht keine teuren Meinungsumfragen auf Steuerzahlerkosten. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Ich fordere die Landesregierung daher auf, die im Haushalt eingestellten Mittel für Zukunftsinvestitionen zu nutzen, statt für Umfragen mit eingeschränktem Nutzen und zweifelhaftem Hintergrund.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Michael Roolf</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:58:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Widerspruchsmöglichkeiten gegen Abbildung bei google street view nutzen!</title>
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			<description>Widerspruchsmöglichkeiten gegen Abbildung bei google street view nutzen!

Gino Leonhard,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich fordere google auf, die Widerspruchsmöglichkeiten für Mieter und Hauseigentümer unbürokratisch, verständlich und vor allem fortdauernd, also über die zunächst angekündigten vier Wochen hinaus einzuräumen! Die Rechte der Betroffenen müssen umfassend geschützt werden. Die Bürger von M-V sollten von ihren Rechten zum Widerspruch umfassend Gebrauch machen!<br /><br />&nbsp;<br /><br />Der Start von google street view ist mit Chancen und Risiken verbunden. Unbestritten bietet der Internetdienst vor allem der Tourismuswirtschaft Möglichkeiten zur erweiterten Außendarstellung. Gleichzeitig können Dritte aber ohne Probleme ganze Straßenzüge auskundschaften, ohne jemals dort gewesen zu sein. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Für den „kostenlosen Service“ von google street view zahlen letztlich alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Verlust der Privatsphäre, der durch das millionenfache Abbilden von Häusern und Vorgärten entsteht.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Die FDP-Landtagsfraktion hat mehrere kleine Anfragen gestellt, die sich mit den aufgeworfenen Diskussionen befassten. Im Februar dieses Jahres hat sich der Landtag auf Antrag der FDP-Fraktion außerdem mit den anstehenden Problemen auseinandergesetzt. Leider geht google street view nun schneller auf den deutschen Markt, als es zu erwarten war. Offensichtlich will man der laufenden kritischen Debatte aus dem Weg gehen. Nun sind die Bürger gefordert, dieser Vorgehensweise durch ihre Widersprüche klar entgegenzutreten.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Gino Leonhard</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche für Freiwillige Dienste motivieren, statt zwangsrekrutieren!</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-mv.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1244&#38;cHash=e7d1fd1cee</link>
			<description>Der Vorschlag ist absurd und offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Handlungsfreiheit. Wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vorschlag ist absurd und offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Handlungsfreiheit. Wir sollten Jugendlichen alle Tore für eine vernünftige berufliche Entwicklung öffnen. Obligatorische Dienstjahre unterbrechen diese Entwicklung. Gerade nach der Ausbildung ist ein zügiger Übergang ins Berufsleben wichtig. Ein Jahr Pause von der betrieblichen Praxis, ist in Zeiten des Fachkräftemangels völlig kontraproduktiv.</p>
<p class="bodytext">Zudem ist der Vorschlag ein erheblicher Eingriff in die grundgesetzlich garantierte Handlungsfreiheit. Eine Begründung für diesen Eingriff fällt mir nicht ein. Der Zivildienst war stets nur Ersatzdienst für den Wehrdienst. Wird die Wehrpflicht endlich ausgesetzt, gibt es keinen Grund für anderweitige soziale Zwangsdienste.</p>
<p class="bodytext">Ich hätte ja noch verstanden, wenn der Innenminister auf die positiven Effekte sozialer Dienstjahre für die persönliche Entwicklung der jungen Menschen, die prägenden Erfahrungen oder den hohen Wert für die Gesellschaft verwiesen hätte. Die Lösung dafür sind aber attraktivere Rahmenbedingungen, mehr Werbung und mehr Angebote für das Freiwillige Soziale Jahr und Freiwillige Ökologische Jahr, sowie für das Technikum.</p>
<p class="bodytext">Es ist entlarvend, wenn Lorenz Caffier stattdessen darüber sinniert, wie Betreuung und Pflege weiterhin bezahlbar bleiben könnten und die Lösung im obligatorischen Dienstjahr sieht. Damit will er Jugendliche offensichtlich nur als billige Arbeitskräfte einsetzen. Das wird es mit den Liberalen in M-V nicht geben!</p>
<p class="bodytext">Wir müssen die Jugendlichen für Freiwilligenjahre motivieren, nicht zwangsrekrutieren!&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Gino Leonhard</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 15:16:00 +0200</pubDate>
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